Berichte

Exkursion zur Klimaschule – Umwelt Camp

Die Klasse 8 der Wichern Realschule besuchte am 16.09.2021 mit ihrer Klassenleiterin, Frau Wilk, die temporäre Klimaschule auf dem Friedrichsplatz. Hier sind einige Auszüge aus den Berichten der Schüler*innen:                                                                                                                                        Im Klimacamp in Kassel ... sind junge Leute, die gegen den Klimawandel etwas machen wollen. Sie wollen am 24. September demonstrieren, wir sind dazu eingeladen...von Raphael ...

Das Camp ist wirklich groß. Auf der rechten Seite sind viele kleine Zelte, wo die Aktivisten übernachten. Sonst gibt es viele große Zelte, wo es Essen, Trinken und Sitzmöglichkeiten gibt und sogar eine richtige mobile Bühne auf einem alten Anhänger, mit Licht und DJ-Pult... von Ben

...Ein netter Mann, der in einem Baumhaus gewohnt hat, hat uns erklärt, wie wir unsere Umwelt schützen können. Das ist im Grunde ganz einfach, z.B. kann man mit seinem Fahrrad zur Schule fahren („Schule auf Rädern“). Wenn man sich eine Fabrik anschaut, kann man die vielen LKWs beobachten, die dort rein und raus fahren. Die Abgase sind sehr schlecht für die Umwelt und man braucht viele Straßen für die Autos...von Sonja

... Es wurde auch gesagt, dass der Güterverkehr und die Binnenschifffahrt zunehmen werden. Wir haben auch erfahren, dass Bundesverkehrsplanungen nicht demokratisch sind. Es wurde auch gesagt, dass Firmen möglichst billig produzieren müssen, um Kunden zu halten. Dafür gibt es Billiglohnländer, wo ...die Produktion ... in Saisonarbeit gemacht wird, aber es geht natürlich auch noch billiger. Dafür mechanisieren und spezialisieren sie sich und senken die Lagerkosten. Das nennt man „Just in time – Produktion“... von Michael

...Unser Leiter war ein Umweltaktivist. Er brachte uns bei, dass es wichtig ist, unsere Natur zu schützen... Er erzählte uns von den unterschiedlichsten Firmen und ihren Methoden, billig die Produkte herzustellen, z.B. Kinderarbeit und Saisonarbeit. Und er erzählte uns von seinem Baumhaus in einem Wald gegenüber von einer großen Ferrero-Fabrik. Nach seinem Vortrag mussten wir uns selbst Gedanken machen, was wir gegen den hohen CO2-Ausstoß machen könnten... von Elias

Außerdem gab es Gruppen, in die die Schüler*innen sich einwählen konnten:               1.Wirtschaftsminister                                                                                                                    2.Ferrero-Mitarbeiter                                                                                                               3.Konsument                                                                                                                                 4.Aktivist                                                                                                                                                   ... Ich war in der Gruppe als Ferrero-Mitarbeiter. Wir hatten die Idee von einem Zug, der quer durch das Land fährt und so die Umwelt entlastet... von Ben

... Dabei (in den Gruppen) haben wir ganz unterschiedliche Vorschläge erarbeitet. Man könnte z.B. die Abholzung von Wäldern stoppen und neue Bäume pflanzen, und natürlich weniger Auto fahren...von Sonja

...Ich fand den Ausflug sehr interessant und würde jedem empfehlen, sich zu informieren. von Arvyn

...Ich fand die Aktion gut und spannend, weil ich das faszinierend finde, wie die Umweltaktivisten versucht haben, zu verhindern, dass die Bäume abgerodet werden, um dort eine Autobahn zu bauen. Was ich irgendwie traurig finde, ist, dass sie ja versuchen, die Welt oder eher Deutschland zu retten vom Plastikmüll und den Schadstoffen der Industrie, um Pflanzen und Tiere zu schützen. Aber wahrscheinlich werden sie das nie hinbekommen. Weil es immer noch Idioten gibt, die noch Plastik kaufen und in der Natur wegschmeißen, Bäume gefällt werden oder Tiere erschossen und gegessen werden. Aber trotzdem finde ich das gut, dass es immer noch Menschen gibt, die sich dagegen einsetzen. Von Merle

...Meine persönliche Meinung ist, dass mehr für die Umwelt getan werden muss, ABER Umweltschutz beginnt auch bei mir persönlich, bei meiner Familie und meinem Umfeld. von Raphael

Konzept P - Weiterentwicklung unseres Schulprofils

Schon immer haben wir u.a. durch das Arbeiten in kleinen Klassenverbänden Wert auf die ganzheitliche Förderung jedes/r einzelnen Schülers/in gelegt. Im Schuljahr 2020/21 haben wir intensiv daran gearbeitet, unser Schulprofil, nicht nur im digitalen Bereich weiter voranzutreiben, sondern besonders auch im Bereich Persönlichkeitsstärkung weiterzuentwickeln.

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Methodenwoche mit Wanderung in Kasse 10

Vom 30.08.-3.9.2021 fand in Klasse 10 die Methodenwoche zur Prüfungsvorbereitung statt. Dabei ging es nicht nur um die bald anstehenden Präsentationsprüfungen, sondern vor allem auch um die Ermutigung der Schüler*innen, damit sie gestärkt und zuversichtlich in das Prüfungsjahr starten können. Die Jugendlichen beschäftigten sich zu Beginn mit ihren individuellen Wünschen und Träumen für die Zukunft. In Form von Gruppenarbeiten fand jede/r Schüler*in zudem 3-5 positive Fähigkeiten über sich selbst heraus. Diese wurden aufgeschrieben, um sie sich in Momenten des Selbstzweifelns während der Prüfungsphase vor Augen führen zu können. Darüber hinaus bekam die Klasse eine Schulung im Bereich Zeit- und Selbstmanagement. Anschließend berieten sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zu Themenstellung und Gliederung für die im November anstehende Präsentationsprüfung und hatten am folgenden Tag die Gelegenheit, Prüfungsabsprachen mit dem/der Fachlehrer*in ihrer Wahl zu treffen. Am Donnerstag erhielten sie die Möglichkeit sich Hausarbeiten zu Präsentationsprüfungen mit unterschiedlichen Themen aus den vergangenen Jahren anzuschauen und sich so einen ersten Überblick über Umfang und Aufbau zu verschaffen. Nach so viel Arbeit und Fleiß in der ersten Woche, hatten sich die Schüler*innen den Wandertag am Freitag redlich verdient. Bei nebeligem Wetter starteten wir in der Schule in Richtung Karlsaue und beendeten den Wandertag dann um die Mittagszeit bei strahlend schönem Spätsommerwetter in der Nähe des Friedrichsplatzes in der Kassler Innenstadt.

Klasse 5a und b – unsere 1. Schulwoche

In dieser ersten Woche findet an unserer Schule noch kein Fachunterricht statt – es ist erst einmal Zeit für die “Methodenwoche”, die den Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit bietet, sich neu zu ordnen und einzurichten sowie über Regeln und gemeinsame Vorhaben zu sprechen. Jede Klasse setzt dabei unterschiedliche methodische Schwerpunkte. Für Klasse 5a und 5b stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen und bilden einer guten Klassengemeinschaft im Vordergrund sowie das Erforschen der Schule, z.B. durch eine Rallye.

Nach dem Einschulungsgottesdienst am Montagnachmittag warteten am darauffolgenden Morgen alle Kinder der 5. Klassen aufgeregt, freudig und voller Erwartungen auf ihre Klassenlehrerinnen, die heute viel Spannendes mit ihnen vorhatten.

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Premiere – Zum ersten Mal schulen wir zwei 5.Klassen ein

Wer war nun aufgeregter am Montag nach den langen Ferien? Die Schüler*innen der 6. Klasse, die den Einschulungsgottesdienst für die neuen 5er planten, die Lehrer*innen, die gespannt auf die neuen Kinder warteten oder die Neuankömmlinge mit ihren Familien selbst? Neugierig und gespannt waren mit Sicherheit alle!  

 

Am 30.08.2021 fand um 17 Uhr die festliche Einschulung in der Stephanuskirche am Mattenberg statt. Nachdem die pandemiebedingten Einlasskontrollen durchgeführt worden waren, begann der Gottesdienst mit einem schönen Klavierstück von Leonardo aus Klasse 6. Auch der Vorstand des Schulvereins begrüßte die neuen 5er herzlich. Pfarrer Götte lud die Kinder in seiner Ansprache ein, sich bei Erfolgen und Misserfolgen von Gott begleitet zu wissen. Beides gehört zum Leben dazu aber unser persönlicher Wert hängt nicht davon ab.  

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Abschlussfeier der Klasse 10

Am Mittwoch, 14.07.2021, fand unsere diesjährige Abschlussfeier der Klasse 10 im Jesus Centrum Kassel, in Niederzwehren, statt.

Wie schon im Vorjahr gestaltete sich die Planung für die Festlichkeiten aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sehr herausfordernd. Nach einer erfolgreichen Realschulprüfung und der gelungenen Klassenfahrt sollte die Abschlussfeier schließlich das krönende Finale werden, vorbereitet von den Klassen 9 und 10.

Kurz nach 16:00 Uhr zog die Klasse 10 festlich gekleidet unter Applaus zu „Waymaker“ in den Gottesdienst ein. Die Schülerinnen Lina und Judith aus Klasse 9 führten souverän durch das Programm, Referendar Markus Koch hielt eine erinnerungswürdige und anschauliche Predigt zum Thema „Lebensweg“ und dem notwendigem Gepäck. Über Psalm 23 gestaltete er eine sehr emotionale Botschaft für den weiteren Lebensweg der Schülerinnen und Schüler.

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Kennenlernnachmittag

Für die aktuellen Viertklässler steht ein großes Ereignis bevor: der Wechsel von der Grund- in die weiterführende Schule. Damit verbunden sind für die jungen Schülerinnen und Schüler viele Fragen: Wie wird es in der neuen Schule? Wer wird in meiner Klasse sein? Wie sieht es dort aus? Wer ist meine KlassenlehrerIn?

 Um den Einstieg nach den Sommerferien zu erleichtern und erste Fragen schon im Vorfeld zu beantworten, bieten wir zum Schuljahresende für die kommenden 5. Klassen unseren Kennenlernnachmittag an.

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Zu Besuch bei der Bischöfin - ein Rückblick

Es war der 12.02.2021. Draußen lagen 30 cm Schnee und auch für die Klasse 10 war für ein paar Tage Distanzunterricht via Teams angesagt. An diesem Tag hatten wir Religion. Herr Koch hat uns den Auftrag zum Thema „Kirche in der Neuzeit“ gegeben, der Bischöfin der EKKW eine Postkarte mit Fragen oder Sachen, die wir schon immer wissen wollten, zu schreiben.

Uns war allen gleich bewusst, dass es eine Riesenchance ist, jemandem wie der Bischöfin alle möglichen Fragen stellen zu dürfen.... Unsere Klasse schrieb an dem Februar zu Hause, in den eigenen vier Wänden, also fleißig an den Postkarten für die Bischöfin und obwohl diese nicht im Klassenraum geschrieben wurden, kamen doch viele und gute Ergebnisse zusammen. Dann war es Ende des Monats endlich soweit und vier Schülerinnen durften Herrn Koch, nach der sechsten Stunde, zur Bischöfin Frau Beate Hofmann begleiten. .... Wir machten zu Beginn, trotz Abstand, ein sehr bedeutendes Gruppenfoto. Anschließend überflog Frau Hofmann die Postkarten, plötzlich blieb sie bei einer Karte stehen. Sie kam mit einer Schülerin, die auch dabei sein durfte, in ein Gespräch und somit wurde die erste Frage schon vor Ort aufgeklärt. 

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Eine Stadt zur Zeit Jesu entsteht

In einem fächerübergreifenden Projekt in Kunst und Religion haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 eine Stadt zur Zeit Jesu gebastelt. Dabei ist ein 3 D Kunstwerk entstanden, dass aktuell im Konferenzraum der Schule ausgestellt wird.

 In Religion wurde parallel dazu das Leben der Menschen zur damaligen Zeit anhand von Material von Prof. Horst Heinemann (Uni Kassel) erarbeitet. So konnten die Schülerinnen und Schüler mehr über Brunnen, die Häuser reicher und armer Leute, Bauern, Handwerker, Kaufleute, Nomaden und Römer erfahren. Außerdem wurden passend dazu Bibelgeschichten, wie z. B. die Frau am Jakobsbrunnen gelesen.

Einen kleinen Einblick zeigen wir Ihnen hier mit unseren Fotos.

Textiles Gestalten im Distanzunterricht?!

Wie kann man ein Wahlpflichtfach wie Textiles Gestalten in Distanz unterrichten, wo es doch vom Kreativsein lebt und nicht jeder eine Nähmaschine zu Hause hat?

Wir haben es ausprobiert und sind beeindruckt von den Produkten, die Schülerinnen aus den Klassen 7 – 9  hergestellt haben.

Durch Anleitung über LivestreamMicrosoft-Teams, und YouTube Videos konnte in den ersten Wochen im Distanzunterricht das Häkeln erlernt,  bzw. verschiedene Techniken geübt werden. Schön war, dass einige Omas und Mütter tatkräftig zur Seite stehen konnten. Ob Praktisches, wie Handyhüllen und Topflappen oder Osterdeko – es war für jeden etwas dabei. Selbst ein Pferd erhielt einen neuen Kopfschmuck mit Bommel.

Später wurden mit Knopf- und Fadentechnik Frühlings- und Osterkarten erstellt. Die Schülerinnen genossen es, nicht Arbeitsblätter zu bearbeiten, sondern ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

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Unterrichtsreihe zu Resilienz und Glück

Stell dir vor, du bist in Klasse 10 in dieser „Coronazeit“ und bereitest dich so langsam auf die Abschlussprüfung und auf noch eine ungewisse Zukunft vor… Während in dieser besonderen Zeit der Seminarmarkt zum Thema Stress und Resilienz für Erwachsene boomt, haben unsere „10ner“ in den Wintermonaten an einer Unterrichtsreihe mit genau diesen Themen teilgenommen. Mitten im Klausurstress gab es eine wöchentliche Unterrichtsstunde zu Themen wie: Was kann ich richtig gut? Was oder wer stärkt mich? Wofür bin ich dankbar? Was stresst mich und was hilft mir zu entspannen? Was sind meine Lebensträume? Was hilft mir wiederum in Krisenzeiten und gibt mir Halt? Was macht mich glücklich und zufrieden und wo stehe ich mir selbst im Weg? Welche Methoden helfen mir, mich auf meine Prüfungen vorzubereiten? In offener Runde wurde diskutiert, experimentiert, reflektiert und nachgedacht. Wir dürfen hier einen kleinen persönlichen Einblick in das Erleben der Schülerinnen und Schüler aus ihren Erfahrungsberichten am Abschluss der Reihe geben:

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Erste Berufserfahrungen durch die Interessenswerkstatt

Unsere Klasse 8 hat im Spätherbst 2020 unter coronakonformen Bedingungen an der Interessenswerkstatt des Berufsorientierungsprogramms des BWNW teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler konnten durch praktische Erfahrungen einen ersten Einblick in bestimmte Berufsgruppen erhalten. 

Sidra, eine Schülerin der Klasse 8 berichtet über ihre Erfahrungen: „Ich habe die Berufsfelder „Farbe“, „IT“ und „Büro“ kennengelernt. Am Anfang haben die Ausbilder uns mehr über die Berufe und wie die Ausbildung funktioniert, erzählt. „Farbe“ war mein erster Berufsfeld. Zuerst haben wir gelernt wie man tapeziert, und jeder hat tatsächlich eine Wand tapeziert. Dann haben wir mit Ölfarben weitergemalt. Am nächsten Tag haben wir mit den drei Grundfarben, den sogenannten Primärfarben, gearbeitet. Wir sollten sie mischen und daraus andere Farben herstellen. Danach war die Aufgabe ein Logo mit unserem ersten Buchstaben zu erfinden. Das hat mir eigentlich am meisten Spaß gemacht, weil wir viel mit Farben gearbeitet haben - das gefällt mir.

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Kreative Selbstporträts und farbliche nuancierte Mondbilder

In Klasse 7 hatte jede/r Schülerin und Schüler als Aufgabenstellung, sich Selbst zu porträtieren. Die Selbstdarstellungen sind in Kunst angefertigt worden. Mit Hilfe eines Overheadprojektors haben die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig die Umrisse ihres Seitenprofils aufgezeichnet und diese dann mit Hobbies, Lieblingstieren, -autos, oder - essen per Bleistiftzeichnung gefüllt.

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Schulsozialarbeit - trotz Distanzunterricht

Die anhaltenden Pandemie-Beschränkungen haben den Schulalltag grundlegend verändert. Auch in der Johann Hinrich Wichern Realschule. Die allermeisten SchülerInnen müssen sich nun von Zuhause aus der Herausforderung „Schule“ stellen.
Nur weil die SchülerInnen nicht mehr in die Schule kommen, heißt das jedoch nicht, dass sie jetzt keinen Redebedarf mehr haben. Konflikte finden nun (noch) mehr im virtuellen Raum statt und die vielfältigen Herausforderungen im Leben eines Jugendlichen sind auch nicht plötzlich verschwunden. Deshalb steht die Schulsozialarbeit nun ihrerseits vor der Aufgabe, auch im virtuellen Raum präsent zu sein.

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Kooperationsspiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft in Klasse 10

Durch die „coronabedingten“ Einschränkungen können unsere 10er nicht wie normal zu Schuljahresbeginn auf ihre „Stillen Tage“ fahren, um sich auf die kommende Prüfungsphase und die Schritte nach der Realschule vorzubereiten. Um dies auszugleichen gibt es nun in der nächsten Zeit „kleinere Aktionen“:

Am 21. August, kam ein Team vom Turn- und Sportverbund zu uns, mit dem Ziel unsere Klassengemeinschaft durch verschiedene Gruppenspiele zu stärken und zu fördern.
Beim ersten Spiel ging es darum, etwas mehr übereinander zu lernen. So stellten wir uns in einer kreisförmigen Formation auf, eine Person in der Kreismitte. Jeder aus dem Kreis hatte ein Hütchen vor sich liegen, um diese feste Position zu markieren. Nun musste die Person in der Mitte eine Aussage tätigen, die bestenfalls auf eine oder mehrere Klassenkameraden zutraf. Diejenigen, bei denen dies der Fall war, mussten sich eine neue Position im Kreis suchen. Gleichzeitig versuchte die Person aus der Mitte, sich selber auch einen Platz zu verschaffen. Derjenige, der nun keinen Platz gefunden hatte, war so „der Neue in der Mitte“.

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Einschulungsfeier der neuen Klasse 5

Endlich war es soweit: 21 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler warteten mit ihren Eltern gespannt auf den Beginn des Einschulungsgottesdienstes in der Stephanuskirche. Eine neue Schule, neue Mitschülerinnen und Mitschüler, neue Lehrerinnen und Lehrer, neue Gepflogenheiten und Abläufe warten – man kann sagen, die neue Schule ist wie die „Entdeckung von Neuland“. Und genau das war das Thema des Gottesdienstes, den die Schülerinnen und Schüler der 6.Klasse gemeinsam mit Frau Bischoff für die Neuankömmlinge vorbereitet hatten. In Fürbitten baten sie Gott um einen guten Start für diesen neuen Lebensabschnitt der Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, darum, dass sich die Klasse gut versteht und neue Freundschaften entstehen und dass sich die neuen Schülerinnen und Schüler an unserer Schule wohlfühlen.

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Gemeinsam auf dem Weg

„Gemeinsam auf dem Weg“ ist nicht nur ein gutes Motto für das beginnende Schuljahr – In unserer Schule ist es Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler am 1. Freitag nach Schulstart sich klassenweise auf den Weg machen, um bei einer Wanderung gemeinsam etwas zu erleben, Zeit zu haben, miteinander zu essen und die Natur zu entdecken. Dieser Tag hat einen hohen Stellenwert in unserem Schulgeschehen, um sich kennen zu lernen und auch, um neue Schülerinnen und Schüler zu integrieren. Normalerweise ist Zielort der Wanderung die Stephanuskirche am Mattenberg und der Vormittag endet mit dem Schuljahresanfangsgottesdienst, der von den Mitarbeitern der Betreuung   zusammen mit einigen Schülerinnen und Schülern gestaltet wird.
Auch hier hat Corona „neue Wege geöffnet“.
Statt in den Kasseler Süden ging es nun hinaus in beliebte „Naherholungsgebiete“ wie die Orangerie (Klasse 8), das Bundesgartenschaugelände (Klasse 6) oder den Bergpark (Klasse 5 und 9). Klasse 7 wanderte an der Hessenschanze.
Nur die Zehntklässler blieben „zu Hause“ und hatten das ganze Schulgebäude für sich…  (Bericht folgt)
Hier ein Bericht aus Klasse 5: 

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Klasse 5 – Eindrücke von der ersten Schulwoche

Am Dienstag, den 18.8.20 ging es für die frisch eingeschulten Fünftklässler dann endlich richtig los:  voller Spannung trafen sich alle um 7.50 Uhr in dem neuen, frisch renovierten Klassenraum im 1. Stock. Neben einem riesigen Berg an Organisatorischem gab es Kennenlernspiele, wurde eine Steckbrief-Kette gebastelt und Bücher, Hefte und Mappen eingerichtet. Auch die Schulregeln „Wie wollen wir hier miteinander umgehen?“ wurden besprochen. „Mir haben die Pausen gefallen, weil wir dann alle zusammen Frisbee gespielt haben“, kommentiert Domenik die erste Woche. Für den Pausenspaß hat sich die Klasse sehr über ihre Klassen-Frisbee gefreut, die sie täglich nutzen, um sich auszutoben.

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Projekte, Veranstaltungen und Fahrten

Klassenausflug ins Planetarium

Am 2 Dezember 2019 machte die Klasse 5 ihren ersten gemeinsamen Ausflug ins Planetarium Kassel. Mit der Straßenbahn fuhren wir mit Frau Bischoff in Richtung Innenstadt. Bevor wir aber zu unseren geplanten Ausflugsort fuhren machten wir  noch einen kurzen Halt auf einen Spielplatz. Auf dem Spielplatz nahmen wir ein gemeinsames Frühstück ein und anschließend konnten alle noch ein wenig toben. Danach ging es weiter zum geplanten Ziel in das Planetarium Kassel, welches sich unmittelbar in der Orangerie befindet. Im Planetarium angekommen schauten wir gemeinsam den Film `Die Reise in den Norden``. Dieser Film handelte von zwei kleinen Nachteulen Namens Luna und Theon. Luna und Theon sind größer geworden, dass sie nun selber fliegen können. Beide stacheln sicher an immer weiter und weiter zu fliegen bis sie schließlich weit im Norden landen. Dort treffen sie die kluge Schneeeule Namens Minerva,

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KomPo7 – Wo liegen meine Kompetenzen?

An der Johann Hinrich Wichern Realschule hatten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse zwei Tage lang die Chance, mehr über ihre individuellen Kompetenzen im Hinblick auf die beginnende Berufsorientierung zu erfahren. Neben Selbsteinschätzungsbögen und beobachteten Gruppenaufgaben, bei denen gemeinsame Aufgaben zu lösen waren, gab es Ergebnispräsentationen von den Teilnehmern. Sie konnten u.a. ihre Kreativität, Problemlöse- und Präsentationsfähigkeit unter Beweis stellen. Beim Tüfteln, wer die stabilste Brücke aus Papier baut oder eine Murmelbahn, in der die Murmel am längsten unterwegs ist, liefen die Schüler zu Hochform auf.

Die Ergebnisse aus den zwei Tagen wurden in einem ausführlichen Feedbackgespräch analysiert, bei dem auch die Eltern teilnehmen konnten.

Das Verfahren KomPo7 wurde vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. [bwhw] entwickelt und erprobt. Die Ergebnisse des Kompetenzfeststellungsverfahrens spielen eine wichtige Rolle bei der individuellen Förderung in der beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler.

Klassenfahrt Klasse 9

Um die neue Klassenleitung und sich selbst noch besser kennenzulernen, fuhren wir Ende November auf eine dreitägige Klassenfahrt nach Burg Ludwigstein. Mit dem Zug ging es morgens vom Bahnhof Wilhelmshöhe nach Witzenhausen und von dort mit dem Bus weiter. Zu Fuß ging es dann auf den Burgberg. Dort hatten wir Zeit die Zimmer zu beziehen und nach einer Mittagspause trafen wir uns wieder. Mit Bonbons wurden zwei Teams gelost, die für alle Spiele beibehalten wurden. Neben den verschiedenen Gruppenspielen standen auf dem Spätprogramm ein bunter Abend und eine Nachtwanderung.
Das Thema mit dem wir uns auf der Klassenfahrt beschäftigten war "Verhaltenstypen" um sich und andere besser verstehen zu können. Auch mit dem Kommunikationsviereck haben wir uns beschäftigt.

Tagesfahrt zum Chemikum Marburg - Klasse 9

 

„Wir sind am 28.10.2019 zum Chemikum gefahren. Das liegt in Marburg. Dort haben wir verschiedene Experimente durchgeführt, z.B. mit Trockeneis, Spülmittel und Wasser. Das ergab aufsteigende Seifenblasen. Man konnte viele Experimente alleine machen, aber es gab auch ein paar wo man Hilfe gebraucht hat von den drei Chemikern, die das ganze betreut haben.“

„Im Chemikum mussten wir als erstes unsere Sachen in Kisten packen, danach hatten wir eine Einführung in die Sicherheitsregeln. Dazu gehörten auch Schutzbrille und Kittel, die wir tragen mussten. Danach hatten wir Zeit um die Stationen, die dort aufgebaut waren, auszuprobieren.“

„Ich war mit einer Gruppe in beiden Räumen. An manchen Stationen mussten wir Handschuhe tragen, weil wir etwas mit Säuren gemacht haben. An einer Station mussten wir etwas riechen. Es gab viele verschiedene Aromen/Gerüche.“

„Wir haben dort ein Experiment gemacht bei dem man ein paar Lösungen in einen kleines Glas gemacht hat, dann den Deckel drauf gemacht und nach ungefähr 5 Minuten schütteln, färbte sich das Glas silbern und wir konnten es mit nach Hause nehmen.“

Schülerinnen und Schüler aus Klasse 9

 

Märchentage 2019

Wie jedes Jahr hat die Johann Hinrich Wichern Realschule auch in diesem Herbst wieder einen Märchenschreibwettbewerb im Rahmen der Niederzwehrener Märchentage ausgeschrieben. 22 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 3 – 8 verschiedener Schulen haben sich daran beteiligt.

14 Tage lang konnten die Besucher des dez-Einkaufszentrums die in der Ladenpassage ausgestellten Märchen lesen und bewerten. Am 28.9.19 waren dann alle zur öffentlichen Lesung und Ehrung des Gewinnermärchens aus jeder Klassenstufe eingeladen.
Frau Stange-Gläsener, Center Managerin vom dez-Einkaufszentrum lobte das Engagement der jungen Autoren und überreichte großzügige Geschenke.

Für die Schülerinnen und Schüler unserer eigenen Grund- und Realschule gab es zusätzlich wieder einen Märchentag. Am 26.9.19 besuchte die 4. Klasse und einige Schülerinnen aus der 3. Klasse die Realschule. Zusammen mit den Autoren der Klassen 5-8 konnten sie dort den eigenen Märchen lauschen - vorgelesen von Schülerinnen und Schülern aus Klasse 10.

Minimarathon 2019

Am 19. September fand in Kassel der Minimarathon statt. Von unserer Schule waren 7 GrundschülerInnen und 44 RealschülerInnen dabei. Nach einem gemeinsamen Gruppenbild sind wir zur Startlinie gelaufen und haben auf den Startschuss gewartet. Als er gefallen war, sind wir langsam losgelaufen und haben unser Tempo mit der Zeit gesteigert. Die Strecke war 4,2km lang und gut zu laufen. Sie endete im Auestadion, wo es Obst und etwas zu trinken gab. Alle waren erschöpft und glücklich, dass sie durchs Ziel gekommen sind. Die Veranstaltung war richtig cool und es hat hoffentlich allen Spaß gemacht.

Benjamin, Klasse 7

Erlebnisreiche Orientierungsfahrt für Klasse 10

Zu Beginn des 10. Schuljahres fahren unsere Zehntklässler traditionsgemäß zu den „Stillen Tagen“ – einer Orientierungsfahrt, vor den Abschlussprüfungen.

In diesem Jahr ging es nach Malsfeld auf den schönen Hof Largesberg. Ein Team aus Schulsozialarbeitern der Johann Hinrich Wichern Schule und weiteren Mitarbeitern begleitete die Jugendlichen. 

In den drei Tagen hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, über sich nachzudenken. Sie hatten Raum für Fragen wie zum Beispiel: Welche Ziele und Wünsche habe ich für mein Leben? Wie möchte ich meine Zukunft gestalten?

Es war eine spannende und erlebnisreiche Zeit mit vielen Möglichkeiten, die Mitschülerinnen und -schüler sowie sich selbst noch besser kennenzulernen.
Viele haben sich im Nachhinein positiv über die offenen und ehrlichen Gespräche untereinander geäußert, wodurch der Klassenzusammenhalt gestärkt wurde.
Außerdem haben Ihnen folgende Dinge besonders gefallen: die Umgebung (Waldgebiet), die Organisation & der Ablauf, die Freizeitmöglichkeiten (z.B. Tischtennisplatte/ Sportfeld), die freundliche Hausverwaltung und das gute Essen sowie die Lieder während den Andachten. 

Die Tage waren gefüllt mit erlebnispädagogischen Aktionen und Spielen, Andachten, verbindender Gemeinschaft, Lagerfeuer sowie genügend Raum, sich selbst und die Klassengemeinschaft zu reflektieren.

Die Stillen Tage sind für den jeweiligen Abschlussjahrgang der Johann Hinrich Wichern Realschule eine wertvolle Zeit und das Mitarbeiterteam freut sich darauf, in den kommenden Jahren mit den folgenden Abschlussklassen unterwegs zu sein.

Talentabend

Am 9.4.2019 luden die Schülerinnen und Schüler der Johann Hinrich Wichern Realschule ihre Familien und Freunde, ehemalige Lehrer und Unterstützer der Schule wieder zum traditionellen „Talentabend“ ein.

Mit einem beeindruckenden Programm begeisterten die jungen Talente das Publikum. Bei den Chorbeiträgen von verschiedenen Klassen reichte die Bandbreite von aktuellen Songs wie „Feuerwerk“ von Wincent Weiss über „Life is Life“ von Opus aus den 80zigern bis hin zu „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Durch das Programm an diesem Abend führte zum ersten Mal kein Lehrer, sondern Lena, eine Schülerin aus der Klasse 9. Anna-Lena aus Klasse 8 verzauberte das Publikum mit ihrem Soloauftritt mit Gesang und Ukulele genauso wie Hannah aus Klasse 10 am Piano.

Zwei Poetry Slam Beiträge, ein Animé-Clip, der selbst synchronisiert wurde und ein Arrangement von Trompete und Klavier zeigten beeindruckend das Spektrum der Talente und brachten das Publikum zum Staunen.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit einem rauschenden Applaus gefeiert. Den Schülerinnen und Schülern wurde auch in diesem Jahr mit Unterstützung ihrer Lehrer eine Bühne und ein Rahmen geboten, um ihr Können zu zeigen, sich auszuprobieren und Wertschätzung zu erleben. Der Abend machte schon jetzt neugierig darauf, was wohl im nächsten Jahr zu sehen ist.

 

 

Projekttag mit Michael Stahl

Erlernen von Sozialkompetenzen hat einen hohen Stellenwert in der Johann Hinrich Wichern Realschule, und so gab es für die Klassen 7-10 eine besondere Unterrichtseinheit: Michael Stahl, Bodyguard und Selbstverteidigungstrainer, berichtete aus seinem Leben und beantwortete die Frage: „Was macht einen Menschen wirklich stark?“

Mit großer Ehrlichkeit aber auch viel Humor erzählte er von seinem Leben. Als Sohn eines ortsbekannten Alkoholikers und durch die offensichtliche Armut war er in der Schule Zielscheibe von Spott und Prügel. Um dem etwas entgegenzusetzen, begann er als Jugendlicher Kampfsport zu trainieren.  Er wurde stark und erfolgreich. Obwohl er schließlich Prominente schütze - sogar den großen Boxer Muhammad Ali - blieb Michael innerlich der `kleine geprügelte Außenseiter, der sich nach Anerkennung sehnte´. „Lasst Euch nicht davon beeindrucken, wenn jemand `einen auf harten Kerl` macht“, so sein Rat an die Jugendlichen. „Echte Stärke hat nichts mit Muskeln zu tun sondern damit, seinen eigenen Wert zu kennen.“ Er selbst hat diesen Wert im christlichen Glauben gefunden. Dadurch fand er die Stärke denen zu vergeben, die ihn früher gequält haben, und den Mut, selbst um Vergebung zu bitten. So konnte er aus dem Schatten seiner Kindheit und Jugend treten. Michael Stahl ermutigte die Schülerinnen und Schüler echte Stärke im Leben zu zeigen indem sie Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen, füreinander einstehen und lernen um Vergebung zu bitten.

Arbeitslehre Klasse 6

"Das Kochen am Dienstag war toll. Als erstes haben wir etwas Theorie gemacht, um zu gucken was wir kochen und was wir brauchen. Danach sind wir runter in die Küche gegangen und haben uns erst mal die Hände gewaschen. Im Speisesaal haben wir den Tisch ganz ordentlich gedeckt und darüber gelernt wie man den Tisch richtig deckt. Dann haben wir angefangen zu kochen. Manche haben Gemüse für Salat geschnitten und andere haben  Nudeln und Tomatensoße gekocht. Als alle fertig waren konnten wir essen und haben über Tischmanieren geredet. Das Essen hat richtig lecker geschmeckt. Vor allem der Salat aus Gurken und Tomaten. Nach dem Essen mussten wir aufräumen und abwaschen."

Benjamin, Klasse 6

 

"Ich fand es mega gut, dass wir gekocht haben. Wir haben Nudeln mit Tomatensoße gekocht. Als Vorspeise haben wir einen Salat gemacht. Im Nachhinein haben wir es auch gegessen. Doch bevor wir in die Küche gegangen sind, haben wir gelernt wie man am Tisch sitzt und wie man einen Tisch deckt. Also im Groben und Ganzen haben wir Tischmanieren gelernt.
Die Nudeln haben lecker geschmeckt genauso wie der Salat. Am besten fand ich den Salat, weil ich allgemein Salat mag."

Piotr, Klasse 6

Märchenwettbewerb

Im Vorfeld der Niederzwehrener Märchentage schreibt die Johann Hinrich Wichern Realschule immer einen Märchenschreibwettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus. Auch in diesem Jahr haben sich die 4.-6. Klassen der Wichern Grund- und Realschule getroffen, um die Jury für die eingesandten Märchen zu bilden. In zehn Gruppen aufgeteilt, konnten sie bis zu 10 Punkte für die Märchen vergeben, die dieses Jahr v.a. von Zusammenhalt und dem „Mut nicht aufzugeben“ handelten. Gewonnen hat das Märchen von Anastasia Lopatta, 13 Jahre alt, aus Niederzwehren. Ihr spannendes und romantisches Märchen mit dem Titel „Nur mit dem Herzen findet man das Glück“ erzählt davon, dass es nicht darum geht mit Äußerlichkeiten zu beeindrucken, sondern sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein.

Das Einkaufzentrum DEZ sponsert jährlich sechs Einkaufsgutscheine für die Gewinner. Bei der Abschlussveranstaltung der Niederzwehrener Märchentage in der Matthäuskirche würdigte Stadträtin Susanne Völker den Einsatz der Schülerinnen und Schüler und übergab den anwesenden Gewinnerinnen und Gewinnern ihre Gutscheine.




   

Wichern Schule