Berufsorientierung

Berufsorientierung

Die Chance einer Realschulbildung liegt darin, den Schülerinnen und Schülern frühzeitig einen Einblick in unterschiedliche Berufsfelder und damit in spätere Berufsmöglichkeiten zu geben. Durch verschiedene Programme finden sie unter anderem heraus, wo eigene Stärken und Interessen liegen und können eine erste Berufsperspektive entwickeln. Je klarer die eigene Zukunftsperspektive wird, desto motivierter arbeiten die Jugendlichen auf gute Schulabschlüsse hin. Deshalb beginnen wir mit Berufsorientierung und Feststellung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 5. 

Ca. 70% unserer Schülerinnen und Schüler schaffen erfolgreich den Übergang in die Oberstufe. Ca. 30% beginnen nach ihrem Realschulabschluss eine berufliche Ausbildung oder entscheiden sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr.

 

KomPo7

Das Kompetenzfeststellungsverfahren KomPo7 des Bildungszentrums Kassel findet ab Klasse 7 sowohl in der Schule als auch an außerschulischen Lernorten statt. In wechselnden Gruppen lernen die Schülerinnen und Schüler das Berufsleben kennen, wobei schwerpunktmäßig praktisch gearbeitet wird.

Neben den zur Problemlösung anregenden, praktisch orientierten Gruppenaufgaben kommen auch diagnostische Methoden zum Einsatz, die Auskünfte über die individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler geben. Diese werden dann in einem ausführlichen Feedbackgespräch analysiert, bei dem auch die Eltern teilnehmen können.

Eine Besonderheit: Auszubildende kommen zum Interview in die Schule und berichten von ihren Erfahrungen.

 

InteressensWerkstatt

Die InteressensWerkstatt ist ein Berufsorientierungsprogramm des Bundesinstituts für Berufsbildung. Sie bietet Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 und 8 die Gelegenheit, durch praktische Arbeiten im Berufsförderzentrum Kassel, 14 Tage lang erste Erfahrungen in unterschiedlichen Berufsfeldern (Metall- und Holzverarbeitung, Garten- und Landschaftsbau, Bürotätigkeiten, Einzelhandel und das Gesundheitswesen) zu sammeln.

Die Lehrer und Ausbilder stehen in Kontakt miteinander und unterstützen die Schülerinnen und Schüler, sich in diese ungewohnten Aufgaben hineinzufinden.

 

Sozialpraktikum

Das Sozialpraktikum findet in der Regel im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 8 statt. In einem sechswöchigen Zeitraum hospitieren und arbeiten die Schülerinnen und Schüler jeweils an einem Tag pro Woche in ihrer Praktikumsstelle. Als Einrichtungen werden diakonische und Umwelteinrichtungen gewählt. Hierzu gehören u.a.  Altenpflegeheime, Kirchengemeinden, Kindertagesstätten, Behindertenwerkstätten, das Umwelthaus oder der Weltladen. Neben dem Ziel, erste Berufserfahrungen zu sammeln, ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern zu erleben, dass helfendes Handeln sowohl dem Gegenüber gut tut als auch mir selbst. Die Lernenden erfahren, dass der eigene Einsatz von Bedeutung für andere und für sie ist.

 

Betriebspraktikum

Das Betriebspraktikum findet zu Beginn des 2. Halbjahres in der 9. Klasse statt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten für drei Wochen in einem für sie interessanten Berufsfeld. Ziel ist es, den realen Arbeitsalltag zu erleben und sich helfend einzubringen.

 

Während der Praktika werden die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern betreut. Im Anschluss an die Praktikumszeit halten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen eine Präsentation über ihr Praktikum.

Corona-Virus

Meldung vom 14.03.2020

Liebe Eltern,

die Landesregierung Hessen hat als Anti-Corona-Maßnahme beschlossen, dass ab sofort bis zum Ende der Osterferien die Schulen geschlossen bleiben und kein Unterricht stattfindet.

Am Montag haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in der Schule Arbeitsmaterialien (Bücher, Arbeitshefte,...) zu holen, um in den folgenden Wochen Zuhause weiterarbeiten zu können. Die Lehrkräfte stehen für Absprachen selbstverständlich zur Verfügung. Die Lernenden bekommen u.a. auch über die jeweiligen Elternsprecher Arbeitsmaterialien zugeschickt.

Für Schüler und Schülerinnen, deren Eltern in für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung wichtigen Bereichen (Polizei, Feuerwehr) sowie in der Pflege oder medizinischen Versorgung arbeiten, darf eine Notbetreuung angeboten werden, falls es keine andere Möglichkeit der Betreuung gibt. Bitte melden Sie Ihren Bedarf per Mail bis Montag 11.00 Uhr im jeweiligen Sekretariat an.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Elternbrief, der Ihnen zeitnah zugesendet wird.

Aktuelle Informationen für das Land Hessen, sowie die Änderungsverordnung zur Bekämpfung von Corona vom 14.03.2020, finden Sie unter https://www.hessen.de/

Meldung vom 13.03.2020

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler,

wir danken Ihnen und Euch für den bisherigen umsichtigen Umgang mit dem Thema Corona-Virus.

Damit wir gegebenenfalls zügig vorbeugende Maßnahmen treffen können, bitten wir darum, Erkrankungen und Verdachtsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 umgehend der Schulleitung zu melden (0561-4006504 GS bzw. 0561-8704310 RS oder poststelle@fcsk.de). Wir werden diese Meldungen an das Schulamt und das Gesundheitsamt weitergeben und mit diesen Ämtern über das weitere Vorgehen entscheiden.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir im engen Austausch mit Schulamt und Gesundheitsamt stehen, um der aktuellen Situation angemessen begegnen zu können.

Die Schülerinnen und Schüler haben einen Elternbrief mit Informationen bekommen, diesen werden Sie auch per Email von den Elternbeiräten erhalten.

Bitte halten Sie sich soweit möglich über die Schulhomepage auf dem Laufenden. Sollten weitere Maßnahmen erforderlich sein informieren wir Sie umgehend.




   

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